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Digitaler Kick-Off für die Nordoberpfalz

Meldung vom 31.01.2013 Guter Start im Bereich der ILS Nordoberpfalz: Auf der Kick-Off-Veranstaltung in Weiden wurden erstmals die Projektgruppen vorgestellt. Sie sind die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung des Digitalfunks.

Seit der Informationsveranstaltung im Oktober letzten Jahres in Sulzbach-Rosenberg hat sich im Netzabschnitt 36 (Oberpfalz) viel getan: Wie von der Projektgruppe DigiNet des StMI empfohlen, hat sich seitdem eine regionale Projektgruppe für den Bereich der ILS Nordoberpaflz gebildet. Nun war es wichtig für den Kick-Off, sich im Vorhinein in das Migrationsrahmenkonzept, den Leitfaden und die auf der Internetplattform bereitgestellten Rahmenkonzepte einzuarbeiten.

Dass dies zum Großteil bereits geschehen ist, davon konnte sich Klemens Reindl, Leiter Teilprojekt Migration für Brand- und Katastrophenschutz sowie Rettungswesen im Bayerischen Staatsministerium des Innern, nun  selbst überzeugen. Nach der Begrüßung und auf Einladung  des Geschäftsleiter des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Nordoberpfalz, Alfred Rast konnte Reindl seine Migrations-Teams von DigiNet, den 55 Vertretern der verschieden Hilfsorganisationen (wie Berg- und Wasserrettung, Feuerwehr, THW oder BRK) und Behörden, vorstellen.
 
Die sieben regionalen Arbeitsgruppen erhielten erste Statusinformationen zur Zusammensetzung und dem Aufbau ihrer Gruppe und den geplanten Aufgabenpaketen.

Diese stellen sich wie folgt mit Ihren Leitern dar:

Projektleitungsgruppe - Alfred Rast (kom.)

AG 1 - Einsatztaktik: Jürgen Sollfrank

AG 2 - Betrieb: Alfred Rast

AG 3 - Beschaffung/Einbau: Stephan Schieder

AG 4 - ILS: Herbert Putzer

AG 5 - Schulung: Georg Tafelmeyer

AG 6 - Test: Franz Arnold

AG 7 - Öffentlichkeitsarbeit: Jürgen Meyer

Im Anschluss tauschte sich die Projektgruppe DigiNet mit der regionalen Projektgruppe und den Arbeitsgruppen zu den folgenden Themen aus:

Aufgaben-Checkliste/Blaupause, Leitstellen-Aufbau und Migration, Dienststellenmigration, TTB, Endgerätebeschaffung, KFZ-Migration sowie Erweiterter Probebetrieb (ePB).

Die Veranstaltung endete mit einem Ausblick auf den Zeitplan bzw. die nächsten notwendigen Maßnahmen. Dazu zählen u.a. die Benennung von Multiplikatoren, die Klärung der Objektversorgung bzw. der Erstteilnahme.